al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars

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al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars. / Kinzel, Moritz; Schäfer, Bernadeta.

2014. Abstract from 10th Ernst Herzfeld Colloquium , Hamburg, Germany.

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Kinzel, M & Schäfer, B 2014, 'al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars', 10th Ernst Herzfeld Colloquium , Hamburg, Germany, 03/07/2014 - 06/07/2014.

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Kinzel, M., & Schäfer, B. (2014). al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars. Abstract from 10th Ernst Herzfeld Colloquium , Hamburg, Germany.

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Kinzel M, Schäfer B. al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars. 2014. Abstract from 10th Ernst Herzfeld Colloquium , Hamburg, Germany.

Author

Kinzel, Moritz ; Schäfer, Bernadeta. / al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars. Abstract from 10th Ernst Herzfeld Colloquium , Hamburg, Germany.1 p.

Bibtex

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title = "al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten H{\"a}lfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars",
abstract = "Entlang der nordwestlichen K{\"u}ste Katars erstrecken sich Ruinen von zahlreichen verlassenen D{\"o}rfern. In einem von der katarischen Museumsbeh{\"o}rde (QMA) und von der Universit{\"a}t Kopenhagen gemeinsam ausgetragenen Projekt (Qatar Islamic Archaeology and Heritage Project - QIAH) wurde erstmalig im Jahr 2012 eins dieser D{\"o}rfer durch Bauaufnahmen dokumentiert sowie ein erstes Konzept zu seiner touristischen Erschlie{\ss}ung erarbeitet. Die Untersuchung gibt interessante Einblicke in die bislang wenig beachtete l{\"a}ndliche Architektur der Region.Al Jumail z{\"a}hlt ca. 40 Geh{\"o}fte, die sehr unterschiedliche Zerfallsstadien aufweisen; eine Moschee, eine Schule, Ruinen eines Forts sowie einige Versammlungsbauten erg{\"a}nzen das Dorfgef{\"u}ge. Die bislang erhaltenen Bauten – obwohl allesamt aus dem 20. Jahrhundert stammend – wurden nach althergebrachter Bautradition errichtet.Al Jumail wurde in den 1980er Jahren verlassen, die gesamte Bev{\"o}lkerung nach Doha umgesiedelt. Im Jahre 2009 fiel das Dorf zum Opfer eines Filmprojektes, in dessen Folge der gesamte historische zentrale Dorfbereich zerst{\"o}rt und mit Holz- und Gipskonstruktionen als Filmkulisse neu aufgebaut wurde.",
keywords = "Det Humanistiske Fakultet, Building Archaeology, Gulf architecture, Vernacular architecture, Rural areas, Qatar, Conservation, recording",
author = "Moritz Kinzel and Bernadeta Sch{\"a}fer",
year = "2014",
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day = "11",
language = "Tysk",
note = "null ; Conference date: 03-07-2014 Through 06-07-2014",

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RIS

TY - ABST

T1 - al-Jumail – Fischerdorf aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Nordwesten Katars

AU - Kinzel, Moritz

AU - Schäfer, Bernadeta

PY - 2014/6/11

Y1 - 2014/6/11

N2 - Entlang der nordwestlichen Küste Katars erstrecken sich Ruinen von zahlreichen verlassenen Dörfern. In einem von der katarischen Museumsbehörde (QMA) und von der Universität Kopenhagen gemeinsam ausgetragenen Projekt (Qatar Islamic Archaeology and Heritage Project - QIAH) wurde erstmalig im Jahr 2012 eins dieser Dörfer durch Bauaufnahmen dokumentiert sowie ein erstes Konzept zu seiner touristischen Erschließung erarbeitet. Die Untersuchung gibt interessante Einblicke in die bislang wenig beachtete ländliche Architektur der Region.Al Jumail zählt ca. 40 Gehöfte, die sehr unterschiedliche Zerfallsstadien aufweisen; eine Moschee, eine Schule, Ruinen eines Forts sowie einige Versammlungsbauten ergänzen das Dorfgefüge. Die bislang erhaltenen Bauten – obwohl allesamt aus dem 20. Jahrhundert stammend – wurden nach althergebrachter Bautradition errichtet.Al Jumail wurde in den 1980er Jahren verlassen, die gesamte Bevölkerung nach Doha umgesiedelt. Im Jahre 2009 fiel das Dorf zum Opfer eines Filmprojektes, in dessen Folge der gesamte historische zentrale Dorfbereich zerstört und mit Holz- und Gipskonstruktionen als Filmkulisse neu aufgebaut wurde.

AB - Entlang der nordwestlichen Küste Katars erstrecken sich Ruinen von zahlreichen verlassenen Dörfern. In einem von der katarischen Museumsbehörde (QMA) und von der Universität Kopenhagen gemeinsam ausgetragenen Projekt (Qatar Islamic Archaeology and Heritage Project - QIAH) wurde erstmalig im Jahr 2012 eins dieser Dörfer durch Bauaufnahmen dokumentiert sowie ein erstes Konzept zu seiner touristischen Erschließung erarbeitet. Die Untersuchung gibt interessante Einblicke in die bislang wenig beachtete ländliche Architektur der Region.Al Jumail zählt ca. 40 Gehöfte, die sehr unterschiedliche Zerfallsstadien aufweisen; eine Moschee, eine Schule, Ruinen eines Forts sowie einige Versammlungsbauten ergänzen das Dorfgefüge. Die bislang erhaltenen Bauten – obwohl allesamt aus dem 20. Jahrhundert stammend – wurden nach althergebrachter Bautradition errichtet.Al Jumail wurde in den 1980er Jahren verlassen, die gesamte Bevölkerung nach Doha umgesiedelt. Im Jahre 2009 fiel das Dorf zum Opfer eines Filmprojektes, in dessen Folge der gesamte historische zentrale Dorfbereich zerstört und mit Holz- und Gipskonstruktionen als Filmkulisse neu aufgebaut wurde.

KW - Det Humanistiske Fakultet

KW - Building Archaeology

KW - Gulf architecture

KW - Vernacular architecture

KW - Rural areas

KW - Qatar

KW - Conservation

KW - recording

M3 - Konferenceabstrakt til konference

Y2 - 3 July 2014 through 6 July 2014

ER -

ID: 123344139